Die Bildschirme noch schwarz, die Farben gemischt und die Bleistifte gespitzt.

Frischer Kaffee Geruch durchströmt den Raum als das junge Team den neuen Auftrag bespricht. Die Atmosphäre ist locker, familiär und entspannt.

Noch einen großen Schluck aus der Tasse und es geht los, sie strömen aus.
Das Leuchtpult erleuchtet die Gesichter. Die Computer werden gestartet.
Eine Hand greift den ersten Stift und schon erscheint die Skizze auf dem weissen Blatt. Schnelle, impulsive Bewegungen folgen auf gerade und präzise Linien.

Routinierte Handgriffe am metallenen Drucktisch, gezielte Farbauswahl und einige kräftige Armbewegungen geben dem Prozess einen angenehmen Fluss.

Einer drückt die Farbe durch das Sieb aufs Blatt, der Andere gibt das Papier und nimmt es zum trocknen vom Tisch ins Regal.
Die einzige Lüftung ist das offene Fenster und die Temperatur steigt stetig aber irgendwie passt die drückende Hitze, zum Geruch frischer Farbe.

Zur selben Zeit vibriert die Musikanlage zum Rhythmus der fleissigen Finger, die in schnellen Bewegungen von einer Taste zur nächsten blitzen.  
Perfektion zwischen Mensch und Maschine, Papier und Stift, der Druck und die Farben,  das ist die Welt, der jungen Grafiker.

Als nach getaner Arbeit der Kunde eintrifft werden Hände geschüttelt und freudig wird das Produkt entgegengenommen.
Es wird viel gelacht, erzählt und gezeigt.
Beide Seiten sind zufrieden.

 

 

HYPERRAUM 44/46

Der Hyperraum ist ein Team aus jungen Menschen, die das tun, was sie am besten können: Ehrliche, unkomplizierte Arbeit auf hohem Niveau.